Die Farbe des Bösen - Ralf H. Dorweiler

13.01.2026

(Werbung - Rezensionsexemplar)

Im zweiten Fall bekommt es Criminalcommissar Hermann Rieker mit den Arbeiten in einer Tapetenfabrik zu tun.

Johanna Ahrens verliebt sich Hals über Kopf in einen Sozialisten und recherchiert für ihn in gerade dieser Fabrik.

Sie bekommt durch Zufall mit, dass Männer hier eine Leiche wegtragen.

Johanna gibt dies an Rieker weiter, wer allerdings keine Hinweise auf dem Gelände findet.

Sie arbeitet weiter inkognito in der Fabrik um die Machenschaften des Inhabers aufzudecken.

Währenddessen findet Rieker weitere Leichen und die Spur und Hintergründe führen ihn zu eine Zahnarzt.

Finden beide den Täter bevor es noch mehr Leichen gibt?

Dies ist der zweite Fall zwischen dem Criminalcommissar und der Richterstochter.

Wir befinden uns wieder in Hamburg im Jahr 1887.

So ungleich die beiden Protagonisten sind, um so besser passen sie zusammen.

Das Mädchen aus besseren Verhältnissen, das für das Unrecht und die Armen einsteht und der Commissar, der aus einfachen Verhältnissen kommt und so gar nicht anerkannt wird.

Ein spannender Fall kreuzt wieder ihre Wege.

Eine uneingeschränkte Leseempfehlung für einen historischen Krimi mit Suchtpotenzial in meiner zweiten Heimatstadt.

Ich hoffe noch einiges von dem ungleichen Ermittlerduo zu lesen.

Vielen Dank an @team.bloggerportal für das Exemplar und an @ralf.h.dorweiler für die spannenden Lesestunden im historischen Hamburg.